Stadionneubau

Stadion, Geschäftsstelle, Fanshops, herthabsc.de

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Konrad
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Re: Stadionneubau

Beitrag von Konrad » 05.06.2020, 00:39

Und wie sieht es im Vergleich mit der Premier League aus?

Außerdem ist doch die Veltins-Arena abbezahlt (https://schalke04.de/inside/letzte-rate ... abbezahlt/). Wem gehört die denn sonst? Die finanzielle Misere von Schalke resultiert aus den wegfallenden Zuschauereinnahmen derzeit, die zwischen 15 und 20 Millionen Euro ausmachen, für die kein Puffer da ist.
Was für ein Kalouer, aber es geht noch Hertha!

PREUSSE
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Re: Stadionneubau

Beitrag von PREUSSE » 05.06.2020, 23:03

Solange der Gegenbauer noch Präsident ist, wird es nichts mit einem neuen Stadion :sorry:

HerthanerJung
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Re: Stadionneubau

Beitrag von HerthanerJung » 06.06.2020, 20:56

Opa hat geschrieben:
04.06.2020, 21:14
HerthanerJung hat geschrieben:
01.06.2020, 12:55
Das ist ein einziges Trauerspiel was hier abgeht. Ein eigenes Stadion muss so schnell es geht her, man hängt schon 15 Jahre den anderen Vereinen in diesem Punkt dermaßen hinterher, so ist der Verein einfach auf Dauer nicht mehr konkurrenzfähig, wenn man immer höhere Wuchermieten bezahlt und die Konkurrenz das Stadion stattdessen vermarkten kann. Ganz schlimm
Welcher Konkurrenz gehört denn das Stadion? Bitte hört doch auf, solche Märchen zu erzählen. Stadioneigentümer sind:

Bayern (wobei die Arena mit den Löwen zusammen geplant und gebaut wurde)
Dortmund (mit erpresserischer Vorgeschichte)
Gladbach (Stadion zu Zweitligazeiten projektiert)
Bayer
Leipzig (allerdings auch erst seit 2018)
Schlacke (wobei denen da nichts gehört)
Union (wobei die formal bei ihrer Stadiongesellschaft mieten)

Das sind 8 von 18 Bundesligisten, welchen Vereinen man davon um 15 Jahre hinterher hinkt, erschließt sich mir nicht
Genau das sind die Vereine über uns, auf deren Level wir wollen. Ob Paderborn ein eigenes Stadion hat oder Düsseldorf, ist völlig belanglos.

PREUSSE
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Re: Stadionneubau

Beitrag von PREUSSE » 06.06.2020, 23:25

HerthanerJung hat geschrieben:
06.06.2020, 20:56
Opa hat geschrieben:
04.06.2020, 21:14


Welcher Konkurrenz gehört denn das Stadion? Bitte hört doch auf, solche Märchen zu erzählen. Stadioneigentümer sind:

Bayern (wobei die Arena mit den Löwen zusammen geplant und gebaut wurde)
Dortmund (mit erpresserischer Vorgeschichte)
Gladbach (Stadion zu Zweitligazeiten projektiert)
Bayer
Leipzig (allerdings auch erst seit 2018)
Schlacke (wobei denen da nichts gehört)
Union (wobei die formal bei ihrer Stadiongesellschaft mieten)

Das sind 8 von 18 Bundesligisten, welchen Vereinen man davon um 15 Jahre hinterher hinkt, erschließt sich mir nicht
Genau das sind die Vereine über uns, auf deren Level wir wollen. Ob Paderborn ein eigenes Stadion hat oder Düsseldorf, ist völlig belanglos.
Naja, auf das Niveau von Union möchte ich nicht :sorry: :shock: :eeky:

RheumaKay
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Re: Stadionneubau

Beitrag von RheumaKay » 07.06.2020, 13:19

Und wer von diesen Clubs spielt in einem Leichtathletikstadion,
in dem unter anderem nicht mal der Stadionname vermarktet werden darf ?

Drago1892
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Re: Stadionneubau

Beitrag von Drago1892 » 07.06.2020, 15:54

tja die von denen, wo ich viel Respekt vor habe, haben aber eben auch alle irgendwann mal enorme Summen investiert, um ihr eigenes Stadion zu bekommen, statt wie wir parallel ins sportliche oder schwarze Kanäle.

Bis auf Bayer und Leipzig haben sie sich eben auch das eigene Stadion irgendwo verdient.
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Cicero
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Re: Stadionneubau

Beitrag von Cicero » 08.06.2020, 13:44

Opa hat geschrieben:
04.06.2020, 21:14

Köln, Mainz, Frankfurt, Düsseldorf und Freiburg sind genau wie Hertha Mieter bei der Stadt. Augsburg und Paderborn mieten privat und die Paderborner brauchten kürzlich einen Mietverzicht des Vermieters, um die Insolvenz abzuwenden. Die Sinsheimer Arena gehört Dietmar Hopp.

Die Mehrheit der Bundesligisten ist also Mieter im Stadion. Das hat Mannschaften wie Frankfurt in den letzten Jahren nicht daran gehindert, sportlich nennenswerte Erfolge wie einen Pokalsieg einzufahren.
Eintracht Frankfurt ist wenigstens mittlerweile soweit, nicht mehr nur Mieter zu sein, sondern hat alleinige und uneingeschränkte Nutzungsrechte am gesamten Stadionpark und das erlaubt denen z.B. die Vermarktung des Stadionnamens, Cateringstruktur, Vermietung an Dritte (Konzerte etc), Ausbau etc. und der Verein kann/wird durch diese eingeräumten Rechte natürlich Einnahmen generieren.

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Opa
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Re: Stadionneubau

Beitrag von Opa » 08.06.2020, 14:07

Erstens soll das lt. SZ erst ab 1.7. gelten und zweitens Ist diesbezüglich noch nichts unterschrieben.

Drago1892
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Re: Stadionneubau

Beitrag von Drago1892 » 09.06.2020, 12:05

Cicero hat geschrieben:
08.06.2020, 13:44
Opa hat geschrieben:
04.06.2020, 21:14

Köln, Mainz, Frankfurt, Düsseldorf und Freiburg sind genau wie Hertha Mieter bei der Stadt. Augsburg und Paderborn mieten privat und die Paderborner brauchten kürzlich einen Mietverzicht des Vermieters, um die Insolvenz abzuwenden. Die Sinsheimer Arena gehört Dietmar Hopp.

Die Mehrheit der Bundesligisten ist also Mieter im Stadion. Das hat Mannschaften wie Frankfurt in den letzten Jahren nicht daran gehindert, sportlich nennenswerte Erfolge wie einen Pokalsieg einzufahren.
Eintracht Frankfurt ist wenigstens mittlerweile soweit, nicht mehr nur Mieter zu sein, sondern hat alleinige und uneingeschränkte Nutzungsrechte am gesamten Stadionpark und das erlaubt denen z.B. die Vermarktung des Stadionnamens, Cateringstruktur, Vermietung an Dritte (Konzerte etc), Ausbau etc. und der Verein kann/wird durch diese eingeräumten Rechte natürlich Einnahmen generieren.
Dafür zahlen sie aber auch meines Wissens nach die mit Abstand höchste Miete von 10 Mio...also gut doppelt so viel, wie wir aktuell.

Eintracht will jetzt 30 Mio selbst ins Stadion stecken und dafür bietet die Stadt dann 8 Mio Miete im Jahr an...darüber streiten die sich gerade.
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pilgrims
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Re: Stadionneubau

Beitrag von pilgrims » 09.06.2020, 23:31

Konrad hat geschrieben:
05.06.2020, 00:39
Außerdem ist doch die Veltins-Arena abbezahlt (https://schalke04.de/inside/letzte-rate ... abbezahlt/). Wem gehört die denn sonst? Die finanzielle Misere von Schalke resultiert aus den wegfallenden Zuschauereinnahmen derzeit, die zwischen 15 und 20 Millionen Euro ausmachen, für die kein Puffer da ist.
Schalke war schon vorher in Schieflage.

Die mind. 200 Mio EUR Schulden sind ja das eine. Das Stadion, die Mannschaft, der Vereinsbesitz... fast alles ist irgendwo als Sicherheit hinterlegt.

So wie ich in den vergangenen Jahrzehnten Schalke beobachtet habe, bräuchte Schalke eine Finanzspritze von über 400 Mio EUR, um sich aller Schuldensorgen dauerhaft zu entledigen. Ansonsten geht das Jonglieren sowie Betteln bei Sponsoren, Mitgliedern und Fans in die nächste Runde.

Das kennen wir ja irgendwoher. ;)

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Re: Stadionneubau

Beitrag von Drago1892 » 10.06.2020, 03:33

die dürften locker bei rumkommen, wenn die auch ihre Vereins-Anteile verkaufen.

Bei uns wurden durchschnittlich fast 8 Mio pro Prozent bezahlt, Schalke dürfte (leider) da noch mehr wert sein, aber einen Investor muss man erstmal kurzfristig finden, aber ich denke mal Gazprom würde nur darauf warten :laugh:
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Re: Stadionneubau

Beitrag von coconut » 10.06.2020, 09:50

Drago1892 hat geschrieben:
10.06.2020, 03:33
die dürften locker bei rumkommen, wenn die auch ihre Vereins-Anteile verkaufen.

Bei uns wurden durchschnittlich fast 8 Mio pro Prozent bezahlt, Schalke dürfte (leider) da noch mehr wert sein, aber einen Investor muss man erstmal kurzfristig finden, aber ich denke mal Gazprom würde nur darauf warten :laugh:
Na, dann könnten sie mal so richtig GAS geben... :lol:
Bleibt Gesund!

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Re: Stadionneubau

Beitrag von Opa » 10.06.2020, 18:20

Drago1892 hat geschrieben:
09.06.2020, 12:05
Cicero hat geschrieben:
08.06.2020, 13:44
Eintracht Frankfurt ist wenigstens mittlerweile soweit, nicht mehr nur Mieter zu sein, sondern hat alleinige und uneingeschränkte Nutzungsrechte am gesamten Stadionpark und das erlaubt denen z.B. die Vermarktung des Stadionnamens, Cateringstruktur, Vermietung an Dritte (Konzerte etc), Ausbau etc. und der Verein kann/wird durch diese eingeräumten Rechte natürlich Einnahmen generieren.
Dafür zahlen sie aber auch meines Wissens nach die mit Abstand höchste Miete von 10 Mio...also gut doppelt so viel, wie wir aktuell.

Eintracht will jetzt 30 Mio selbst ins Stadion stecken und dafür bietet die Stadt dann 8 Mio Miete im Jahr an...darüber streiten die sich gerade.
Das steht symbolisch für die Probleme solcher Public-Private-Partnerships, in Bremen ist ja ähnliches zu betrachten, wo der Verein von der Stadt Investitionen fordert, aber nichts von den Erlösen dafür abgeben will.

PREUSSE
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Re: Stadionneubau

Beitrag von PREUSSE » 16.06.2020, 00:19

Bei Berlins links-grün versifften Senat besteht keine Sorge, dass Hertha ein Grundstück angeboten bekommt :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

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Re: Stadionneubau

Beitrag von Drago1892 » 16.06.2020, 09:36

Es kommt quasi wie zu erwarten war.
Nachdem vor einigen Monaten der Festplatz schon quasi als ungeeignet erachtet wurde, besonders aufgrund der Infrastruktur und vom Bezirk fest eingeplanten Wohnungsbau dort, heisst es nun bezüglich des Flughafen-Tegel-Geländes:
„Die Vorprüfung kam zu dem Ergebnis, dass keiner der Standorte uneingeschränkt für einen Stadionneubau geeignet ist, wobei sich der Zentrale Festplatz unter den vier betrachteten Standorten am ehesten als Standort für einen Stadionneubau eignen würde“,
Da unsere Verantwortlichen anscheinend so oder so nur auf das Olygelände zocken und schielen, wird sie diese erneute indirekte Absage wohl nicht sonderlich kratzen.
Ich hoffe aber die verstehen endlich, dass das rumgedruckse vom Senat nichts anderes bedeutet als: "Es gibt so oder so kein Stadiongelände auf Landesgelände" und endlich eigene Pläne als Druckmittel verfolgt werden, ansonsten braucht man sich am Ende eben nicht über einen neuen Mietvertrag im Oly zu echauffieren.

Es war doch klar, dass da nichts weiter bei rauskommt, als weitere Zeitverzögerungen.
Wenn schon eine "Vorprüfung" die fehlende Eignung erkennen lässt und trotzdem ein halbes Jahr dauert, dann kann man sich schon vorstellen, was da bei einer richtigen Prüfung bei rauskommt und vor allem wie lange die dauert :no: .

https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/h ... t-geeignet
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Madegeigo
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Re: Stadionneubau

Beitrag von Madegeigo » 16.06.2020, 15:32

Wie gut dass es Corona gibt. So haben die Herren wenigstens eine passende Ausrede parat.

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Re: Stadionneubau

Beitrag von elmex » 16.06.2020, 17:10

Und trotz Konjunkturmaßnahmen wird eine fette Wirtschaftskrise auf uns alle einbrechen. Gerade der Tourismus, Reisebranche, Gastronomie etc. sind arg gebeutelt. Sich dann rotzfrech hinzustellen und zu sagen, dass man solche Investitionen in Berlin nicht nötig hätte und gleichzeitig die fetten Milliarden aus dem Länderfinanzausgleich nur zu verprassen ist an Dreistigkeit und Selbstgefälligkeit kaum zu überbieten.

Und diesen "CDU" Politiker Andreas Statzkowski und Präsident des SCC kann man nur als Hertha und Fußballhasser bezeichnen. Offensichtlich sieht er seine Felle (Was die auch immer sein mögen) davon schwimmen, sollte Hertha es ermöglicht werden ein eigenes Fußballstadion zu bauen. Vielleicht spekuliert er auf eine Olympiabewerbung und/oder hat die Befürchtung, dass die Fördergelder nicht so üppig fließen.

Nettelbeck
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Re: Stadionneubau

Beitrag von Nettelbeck » 20.06.2020, 12:51

******** EILMELDUNG *********** EILMELDUNG *********** EILMELDUNG *********** EILMELDUNG ***
SENAT BESCHLIESST, OLYMPIASTADION BERLIN ABZUREISSEN

dpa.2020-06-20, 12:35

Wie aus Senatskreisen bekannt wurde, soll das Berliner Olympiastadion abgerissen werden.
Grund ist, dass es ein Nazi-Bauwerk ist und von Rassisten erbaut wurde. Rassisten-Bauwerke sollen aber nach dem aktuellen Senatsbeschluß in Berlin keine Grundlage für Fortbestand mehr haben.
Senatorin Thea Grünspan im Interview: "Black Lives Matter! Das gilt auch und gerade für Berlin. Ein Stadion, das von Nazis und Rassisten erbaut wurde, hat hier keinen Platz mehr. Wir werden an dieser Stelle ein modernes Stadion erbauen, das den Namen Jesse-Owens-Arena erhalten soll. Ich werde dafür plädieren, dass die Planungen zu Abriß und Neubau so zügig wie möglich angesetzt werden. Ein Vorgespräch mit Gruppen von Aktivisten der Brigade Aufbau Neumayer ergab, dass diese sich unverzüglich daran machen, diese Rassisten-Denkmäler zu stürzen und das Olympiastadion ist nun mal das größte Rassistendenkmal in Berlin, ja sogar in Deutschland und der ganzen Welt. Das ist eine Schande, ja ein Denkmal der Schande und ich bin froh, dass sich auch die sonst als eher unpolitisch bekannten "Harlekins" und Ultras bereiterklärt haben, am Abriß teilzunehmen - sie bringen sogar Pyro-Stoffe mit, um die Sprengung zu beschleunigen. Die einzige Bedingung die sie stellen, kann von meiner Seite aus nicht zu unüberwindlichen Problem beim Neubau führen, da es sowieso nicht geplant und sinnvoll ist, eine Kunststoff-Laufbahn zu integrieren, also wird es eine Arena ohne Laufbahn geben (Hinweis der Redaktion: eine umweltverträgliche Aschenbahn-Lösung wurde ebenfalls verworfen, da es nicht mehr genug Raucher gäbe, um ständige Auffüllung der Asche zu bewerkstelligen).
Freuen wir uns also auf drei Dinge: erstens, nieder mit dem Rassisten-Denkmal - zweitens, auf die neue Jesse-Owens-Arena und drittens....ach so, drei Dinge....äähm, ach egal

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Re: Stadionneubau

Beitrag von Drago1892 » 21.06.2020, 07:40

Ja, ist denn heut scho Weihnachten :D
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Re: Stadionneubau

Beitrag von PREUSSE » 21.06.2020, 23:40

Ein neues Stadion wird es erst in der nach Ggenbauer Ära geben, wenn Windhorsts Profis mit dem Senat einen Deal machen. Solange die Gegenbauer Amatuere am werken sind, wists nix :sorry: :lordpuffy: :wink2:

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Re: Stadionneubau

Beitrag von pilgrims » 22.06.2020, 23:25

Der Statuen- und Gebäudesturm ist ähnlich dem Bildersturm und der Bücherverbrennung. Nur halt umgekeht und genauso dumm.
Aber die Gelegenheit ist derzeit günstig, solch ein Argument vorzubringen und mit einem ganz großen Bagger gegen das Olympiastadion versehentlich gegenzufahren und zum Einstürzen zu bringen.
Hertha kann solange irgendwo anders spielen. Die Mannschaft ist inzwischen gewohnt ohne Zuschauer/Fans zu spielen und damit schon fast erfolgreicher als mit Fans. Da hatte der alte Dardai schon recht gehabt, dass die Mannschaft auch schon mal wegen der vielen Zuschauer blockiert war...

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Re: Stadionneubau

Beitrag von PREUSSE » 23.06.2020, 22:59

pilgrims hat geschrieben:
22.06.2020, 23:25
Der Statuen- und Gebäudesturm ist ähnlich dem Bildersturm und der Bücherverbrennung. Nur halt umgekeht und genauso dumm.
Aber die Gelegenheit ist derzeit günstig, solch ein Argument vorzubringen und mit einem ganz großen Bagger gegen das Olympiastadion versehentlich gegenzufahren und zum Einstürzen zu bringen.
Hertha kann solange irgendwo anders spielen. Die Mannschaft ist inzwischen gewohnt ohne Zuschauer/Fans zu spielen und damit schon fast erfolgreicher als mit Fans. Da hatte der alte Dardai schon recht gehabt, dass die Mannschaft auch schon mal wegen der vielen Zuschauer blockiert war...
Was für eine Logik :grin:

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Re: Stadionneubau

Beitrag von Jenner » 03.07.2020, 09:43

Und was macht Hertha mit den gerade von Windhorst neu überwiesenen 150 Millionen Euro sonst? Zwei bis drei Spieler sollen noch kommen. Aber es werden bestimmt keine fertigen Super-Megastars. Dafür reicht das Geld noch lange nicht. Außerdem will der Verein ein paar Millionen auf die hohe Kante legen – für das geplante neue Stadion.
Kurier
Schiller hat doch vor dem Einstieg von Tennor behauptet, dass die Finanzierung des Stadionneubaus gesichert ist. Wurde da etwa eine Lüge realisiert?
"Das edelste Beispiel für seelische Robustheit, verbunden mit einem feinen Schuss Selbstironie, ist seit jeher der Herthaner". - aus einem Vortrag im Rahmen eines Fachsymposiums zum Thema Resilienz

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Re: Stadionneubau

Beitrag von Drago1892 » 03.07.2020, 11:25

ich könnte mir vorstellen, dass die dafür so oder so die restlichen 33,33% an Windhorst verkaufen werden, um den Großteil zu finanzieren, oder eben im besten Fall bei sportlichem Erfolg und somit Wertsteigerung sogar alles.

Also je nachdem, wie sich der Erfolg einstellt und die nicht auch noch in den Sport gesteckt werden müssen, wird sich ja recht schnell herausstellen, wohin die Reise für uns geht.

Die fehlende Finanzierungsfrage ist doch nur der nächste Einwand, den der Senat von Anfang an moniert hat und der Verein nie wirklich zufriedenstellend eine Antwort parat hatte.....da wird sicherlich nichts hinter sein, außer eben Schillers "Wort".
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Re: Stadionneubau

Beitrag von elmex » 03.07.2020, 15:20

Geld zu Seite legen, damit man irgendwann mal vielleicht ein Stadion bauen darf? Windhorst spricht von CL und Meisterschaft und die Vereinsbosse wollen Mittelmaß und das Geld zur Seite legen. Das klingt nicht als hätte man die gleichen Ziele. Will man mit dem Geld die Politiker bestechen?

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