Kinofilme

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bball62
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Re: Kinofilme

Beitrag von bball62 » 15.03.2019, 10:50

@Tiin

Ich gebe dir recht, der Film war jetzt nicht supertief aber ich fand gerade den Mix aus Humor und Nachdenklichkeit schon sehr gut gelungen. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt.

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TEDIbär
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Re: Kinofilme

Beitrag von TEDIbär » 17.03.2019, 03:16

bayerschmidt hat geschrieben:
14.03.2019, 12:16
Der Film reizt mich sehr, schon weil ich Bale eh klasse finde. Allerdings hatte ich auch schon ein paar warnende Stimmen gehört, denen war der Film zu schräg, zu verstiegen.
Fand ich jetzt nicht so extrem.
Bei aller Spielerei doch einigermaßen straight und chronologisch erzählt.
Wenn ich mich recht entsinne, konntest du sogar dieser indonesischen Kommunistenschlächterei-Soap-Groteske was abgewinnen, die mich ebenso fasziniert wie einigermaßen ratlos zurückgelassen hat.
Dagegen ist der Film Lindenstraße.
Schau ihn dir an.

PREUSSE
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Re: Kinofilme

Beitrag von PREUSSE » 31.03.2019, 23:36

Le Jeu – Nichts zu verbergen

Och liebe den französischen Humor :D

Der Anlass war eigentlich recht schön gewesen. Am Abend der Mondfinsternis kommen sieben Freunde (Bérénice Bejo, Vincent Elbaz, Suzanne Clément, Roschdy Zem, Doria Tillier, Grégory Gadebois, Stéphane De Groodt) zusammen, um ein gemeinsames Dinner zu genießen. Der Anfang ist ein wenig holprig, gerade die Speisekarte gibt Anlass zu Diskussionen. Wirklich kompliziert wird es jedoch erst, als sie sich aus einer Laune heraus darauf einigen, dass jeder sein Handy offen auf den Tisch legt. Jede Nachricht, die dort ankommt, jeder Anruf, jede E-Mail, soll für den Rest des Abends laut vorgelesen werden – so sieht es die Spielregel vor. Schließlich hätte ja keiner etwas zu verbergen. Aber schon bald müssen sie sich eingestehen, dass das keine gute Idee war, wenn nach und nach immer mehr Geheimnisse ans Tageslicht kommen.

PREUSSE
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Re: Kinofilme

Beitrag von PREUSSE » 21.04.2019, 13:30

Habe mir Omar Sy s Film ( Der aus ziemlich beste Freunde )

Docteur Knock - Ein Arzt mit gewissen Nebenwirkungen

angeguckt. Eine lustige französische Komödie, empfehlenswert

Conse
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Re: Kinofilme

Beitrag von Conse » 07.08.2019, 13:55

Gestern hab ich mir "Yesterday" angesehen. Hab lange überlegt, ob ich mir den ob der merkwürdigen Prämisse geben soll oder nicht, am Ende hab ich es darauf ankommen lassen: entweder das funktioniert oder nicht.
Mir hat der Film letzten Endes sehr gut gefallen, wer hier allerdings einen Musikfilm erwartet, wird vermutlich enttäuscht werden. Auch die Beatlesbezüge selber sind dünner gesät als gedacht und eher in Form von Humor und kleinen Anspielungen eingestreut.
Unterm Strich würde ich "Yesterday" eher als warmherzige Liebeskomödie und Feelgood Movie bezeichnen. Dass mir Filme dieser Art gefallen, passiert mir nicht so oft. In sofern muss der Film durchaus was richtig gemacht haben.

TiiN
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Re: Kinofilme

Beitrag von TiiN » 08.08.2019, 20:53

Conse hat geschrieben:
07.08.2019, 13:55
Unterm Strich würde ich "Yesterday" eher als warmherzige Liebeskomödie und Feelgood Movie bezeichnen.
Würde ich auch so bezeichnen. Ich hatte mir mehr Musik erhofft. Trotzdem hat der Streifen zu unterhalten gewusst. Ist aber kein Kracher :) Bohemian Rhapsody oder auch A Star is born waren z.B. deutlich stärker.
Mein Highlight war, wie die Hauptfigur seinen Freunden zum ersten Mal Yesterday vorspielt.

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Re: Kinofilme

Beitrag von TiiN » 12.10.2019, 07:06

Filme die ich zuletzt sah und aktuell im Kino laufen:

Ad Astra
Ein Science Fiction Film der philosopischen Natur. Brad Pitt reist von der Erde aus mit mehreren Zwischenstationen auf den Neptun zu um dort die Ursache für magnetische Strahlen zu finden, welche das Leben auf der Erde schwierig machen. Ein sehr ruhiger Film mit wenig Dialogen, fantastischen Bildern vom Weltraum und ein paar schönen Ansätzen zum Thema.
Für mich die Überrraschung des Jahres: 9 von 10 aber sicher auch nichts für jeden Geschmack.

Gemini Man
Will Smith spielt einen ehemaligen Auftragskiller, welcher die Waffe an den Nagel hängt, weil er nicht mehr fokussiert genug ist und beim letzten Schuss einfach Glück hatte. Man möchte ihn als ehemaligen Killer aus dem Weg räumen und hat einen ca. 20-30 Jahre jüngeren Klon auf ihn angesetzt.
Technisch ist der Film ein Augenschmaus, der junge Will Smith sieht täuschend echt aus und HFR und 3D+ wirken auch ganz nett. Inhaltlich bleibt der Streifen jedoch total glatt und sehr generisch.
6-7 von 10

Joker
Der Film wurde bereits auf den Festspielen in Venedig als bester Beitrag ausgezeichnet. Regisseur und Drehbuchautor Todd Phillips (Hangover) zeigt uns wie der spätere Erzfeind von Batman zum Joker wurde. Joaquin Phoenix spielt einen komplett kranken Menschen und steht 2 Stunden lang komplett im Fokus. Die Figuren um ihn herum kommen zu kurz, aber das Schauspiel von Phoenix und die Inszenierung von Phillips sind beeindruckend. Joker ist zwar ein eigenständiger Film, wird jedoch auf schöne Art und Weise mit bekannten Batmanelementen verknüpft.
8 von 10

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bayerschmidt
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Re: Kinofilme

Beitrag von bayerschmidt » 01.12.2019, 19:44

The Irishman
Scorsese ist für mich ein Halbgott, De Niro sowieso und Mafiafilme sind eh das beste Filmgenre überhaupt (in meinen persönlichen Top 10 sind mindestens 3 Mafia-Klassiker). Hier hat Scorsese noch mal die ganze alte Truppe des Genres zusammengeholt (Pacino, Pesci, Keitel uvm.). Und teilweise ist es eindringlich und wunderbar, tolle Kamera und Musik, aber auf Dauer auch etwas schmerzhaft die Tattergreise über ca. dreieinhalb Stunden zu beobachten. Und noch schmerzhafter ist es die digitalisierte Verjüngung von De Niros Gesicht angucken zu müssen, der Frank Sheeran über den gesamten Zeitraum von ca. 1945 bis ca. 2000 spielt. Gelangweilt habe ich mich nicht und im letzten Drittel des Films nimmt der Film sogar noch einmal Fahrt auf, aber einige Sachen ließen mich auch etwas ratlos zurück. Note noch unmöglich, ich schwanke zwischen reifem Alterswerk und "hätte er es vielleicht lieber gelassen?"

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Re: Kinofilme

Beitrag von TiiN » 01.12.2019, 22:07

bayerschmidt hat geschrieben:
01.12.2019, 19:44
aber auf Dauer auch etwas schmerzhaft die Tattergreise über ca. dreieinhalb Stunden zu beobachten. Und noch schmerzhafter ist es die digitalisierte Verjüngung von De Niros Gesicht angucken zu müssen
Sind für mich die zwei wesentlichen Punkte. Die Laufzeit schreckt mich doch ziemlich ab. Sind die 3,5 Stunden gut gefüllt oder gibt es einige größere Hänger?
Zum Thema digitale Verjüngung: Ne Option wäre es gewesen, wenn man einfach junge, ähnliche Darsteller gecastet hätte. Hat man z.B. in Der Pate 2 nicht anders gemacht.

Schade dass der Film nur in ausgewählten Kinos lief und hauptsächlich auf Netflix vertrieben wird.

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Re: Kinofilme

Beitrag von PREUSSE » 01.12.2019, 22:48

bayerschmidt hat geschrieben:
01.12.2019, 19:44
The Irishman
Scorsese ist für mich ein Halbgott, De Niro sowieso und Mafiafilme sind eh das beste Filmgenre überhaupt (in meinen persönlichen Top 10 sind mindestens 3 Mafia-Klassiker). Hier hat Scorsese noch mal die ganze alte Truppe des Genres zusammengeholt (Pacino, Pesci, Keitel uvm.). Und teilweise ist es eindringlich und wunderbar, tolle Kamera und Musik, aber auf Dauer auch etwas schmerzhaft die Tattergreise über ca. dreieinhalb Stunden zu beobachten. Und noch schmerzhafter ist es die digitalisierte Verjüngung von De Niros Gesicht angucken zu müssen, der Frank Sheeran über den gesamten Zeitraum von ca. 1945 bis ca. 2000 spielt. Gelangweilt habe ich mich nicht und im letzten Drittel des Films nimmt der Film sogar noch einmal Fahrt auf, aber einige Sachen ließen mich auch etwas ratlos zurück. Note noch unmöglich, ich schwanke zwischen reifem Alterswerk und "hätte er es vielleicht lieber gelassen?"
Ich habe den gestern auch gesehen und streckenweise hat mich der Film enttäuscht und gelangweilt und das lag nicht am Alter von 76 und 79 von de Niro und Pacino, sondern an den flachen Dialogen. Das Netflix 200 Mio€ in den Film reinsteckte hat man nicht gemerkt. Für mich 3 von 10 Punkten. Ich war enttäuscht

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Re: Kinofilme

Beitrag von PREUSSE » 01.12.2019, 23:03

bayerschmidt hat geschrieben:
01.12.2019, 19:44
The Irishman
Scorsese ist für mich ein Halbgott, De Niro sowieso und Mafiafilme sind eh das beste Filmgenre überhaupt
Für mich auch. Der Pate mit Marlon Brando und Al Pacino, den ich besser finde als de Niro sind irre, aber der Beste Film von Scorsese ist für mich Departed – Unter Feinden, mit Matt Damon und Leonardo DiCaprio und dem genialen diabolischen Jack Nicholsen :top: :lordpuffy: 8-)

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Re: Kinofilme

Beitrag von Big Ern » 02.12.2019, 09:46

Aber zumindest haben wir ein tolles Rezept für Melonen gesehen... :D :D

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Re: Kinofilme

Beitrag von bayerschmidt » 02.12.2019, 12:53

TiiN hat geschrieben:
01.12.2019, 22:07
...Sind für mich die zwei wesentlichen Punkte. Die Laufzeit schreckt mich doch ziemlich ab. Sind die 3,5 Stunden gut gefüllt oder gibt es einige größere Hänger?
Zum Thema digitale Verjüngung: Ne Option wäre es gewesen, wenn man einfach junge, ähnliche Darsteller gecastet hätte. ...
Also ich habe mich nicht gelangweilt, fand die Dialoge auch nicht flach, war größtenteils eben das Mafia-Gequatsche, einige kleinere Lacher (zumindest in der OV). Aber begeisternd fand ich den Film auch nicht. Wie gesagt: Hauptkritikpunkt nicht das Alter, sondern das albern aussehende Kaschieren des Alters.

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Re: Kinofilme

Beitrag von Funkturm » 02.12.2019, 13:24

Depeche Mode - Spirits in the Forest Film

Wer auf Depeche Mode steht sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.
Berichtet über das 2018er Konzert in der Waldbühne und von Fans aus 5 Ländern, die mit der Gruppe aufgewachsen sind und was sie mit der Musik verbinden.
Sehr schön gemacht.
Wer Streit sucht, kann in der Wahl seiner Worte nicht unvorsichtig genug sein. (Werner Mitsch)
Die Unwissenheit liegt in der Natur der Existenz. Die Dummheit jedoch ist eine typisch menschliche Eigenschaft.

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Re: Kinofilme

Beitrag von TEDIbär » 02.12.2019, 22:51

bayerschmidt hat geschrieben:
01.12.2019, 19:44
The Irishman
Scorsese ist für mich ein Halbgott, De Niro sowieso und Mafiafilme sind eh das beste Filmgenre überhaupt (in meinen persönlichen Top 10 sind mindestens 3 Mafia-Klassiker). Hier hat Scorsese noch mal die ganze alte Truppe des Genres zusammengeholt (Pacino, Pesci, Keitel uvm.). ...

Yes. Und ich krieg heute erst mit, daß der Schinken nur noch zwei Tage und dann in ganzen drei Kinos in Berlin gezeigt wird. Vernetflixt. Also schnell noch hin.
bayerschmidt hat geschrieben:
01.12.2019, 19:44
aber einige Sachen ließen mich auch etwas ratlos zurück. Note noch unmöglich, ich schwanke zwischen reifem Alterswerk und "hätte er es vielleicht lieber gelassen?"
Wobei ich dann doch gern etwas mehr Vor-Euphorie mitgenommen hätte.

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Re: Kinofilme

Beitrag von PREUSSE » 03.12.2019, 22:10

TEDIbär hat geschrieben:
02.12.2019, 22:51
bayerschmidt hat geschrieben:
01.12.2019, 19:44
The Irishman
Scorsese ist für mich ein Halbgott, De Niro sowieso und Mafiafilme sind eh das beste Filmgenre überhaupt (in meinen persönlichen Top 10 sind mindestens 3 Mafia-Klassiker). Hier hat Scorsese noch mal die ganze alte Truppe des Genres zusammengeholt (Pacino, Pesci, Keitel uvm.). ...

Yes. Und ich krieg heute erst mit, daß der Schinken nur noch zwei Tage und dann in ganzen drei Kinos in Berlin gezeigt wird. Vernetflixt. Also schnell noch hin.
bayerschmidt hat geschrieben:
01.12.2019, 19:44
aber einige Sachen ließen mich auch etwas ratlos zurück. Note noch unmöglich, ich schwanke zwischen reifem Alterswerk und "hätte er es vielleicht lieber gelassen?"
Wobei ich dann doch gern etwas mehr Vor-Euphorie mitgenommen hätte.
Spar dir das Geld und deine Lebenszeit 8-) :grin: :sorry:

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Re: Kinofilme

Beitrag von TEDIbär » 11.12.2019, 01:53

PREUSSE hat geschrieben:
03.12.2019, 22:10
Spar dir das Geld und deine Lebenszeit 8-) :grin: :sorry:
Wenn ich wenigstens nach Verlassen des Kinos dreißig Jahre jünger ausgesehen hätte ...
Aber bei mir bewegte sich der Kopf parallel zum Körperalter und nicht wie das Gesicht von Heintje auf dem Rumpf von Johannes Heesters. Sehr anstrengend anzusehen.
Mir ist schleierhaft, was Scorsese mit diesem Film vermitteln wollte.
Einen elegischen Altersabgesang auf seine genialischen Mafia-Happenings der früheren Jahre? Einfach mal Casino ohne Drive, Musik und Biss fürs Altersheim neu auflegen, dabei ohne jede Ironie? Netflix beweisen, wer hier die dicksten Eier hat, also daß niemand einem Scorsese in die Endschnittfassung reinreden darf? Ich dachte die ganze Zeit, jetzt ist Thelma Schoonmaker, seine grandiose Cutterin, also doch gestorben - und dann stand sie im Abspann nach ewigen Stunden. Was ist da passiert?

Richtig schlecht war er natürlich nicht. Scorsese kann keine schlechten Filme, mal abgesehen von dem Dalai Lama-Kram. Aber dieses dauernde Runterdimmen auf altersbedingte extrem verlangsamte Jetztzeitwahrnehmung, alles Laufen lassen ohne Zugewinn an Wertsteigerung durch Spaß machende Dialogimprovisation zwischen den alten Granden bringt es einfach nicht. De Niro durfte aus seiner steifen Underdogrolle nie richtig ausbrechen, ebenso Pesci-Greis. Keitel war bloß anwesend. Nur Pacino hat ab und an bei seinem dankbaren Hoffa-Arschloch die Sau etwas rauslassen können. Es war irgendwie ein Scorsese auf Reifen ohne Luftdruck, noch mal gekonnt die alten Motive vorbeirollen lassen, aber bis der Rollator mal durchs Standbild gekrochen ist, war der MelonenLongDrink schon wieder fad.

Vielleicht in zehn Jahren noch mal gucken, vielleicht bin ich dann reif für den unerkannten Wert dieses entschleunigten Altersmeisterwerks.
Bis dahin muß ich jetzt erst mal verkraften, Olli Kahn bei Scorsese gesehen zu haben und daß Robert de Niro am Ende fast wie Uhu Stefan Heym aussieht.

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isnogud
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Re: Kinofilme

Beitrag von isnogud » 11.12.2019, 07:38

Zusammenfassend zu "The Irishman" gesagt:

You can't recreate magic.

PS: Danke TediBär, auf Deine Rezension hatte ich noch gewartet. Jetzt bin ich mir sicher, dass ich keine Lebenszeit
für diesen Film verschwenden muss.
Hertha BSC! Liebe für Anspruchsvolle.
Du kannst als Herthaner alles sein - außer cool.

TiiN
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Re: Kinofilme

Beitrag von TiiN » 11.12.2019, 12:06

Die Golden Globe Nominierungen wurden bekanntgegeben:

Am meisten Nominierungen bekam Marriage Story (6), gefolgt von The Irishman und Tarantinos Once Upon a Time in Hollywood (je 5)
Der Joker ist mit 4 Nominierungen dabei, ebenso wie Die zwei Päpste.

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